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5 Tipps, wie beim Einkauf der Weihnachtsgeschenke sparen

Für viele von uns sind Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Sie sind voller Liebe, Freude und Verständnis, aber sie sind auch die Zeit, wenn unsere Geldtasche große Belastung ertragen muss. Dieses Jahr kann es ganz anders verlaufen. Lesen Sie, wie und wo Ihr Geld für Weihnachtsgeschenke sparen können.

 

Zwar im Vordergrund der Weihnachtsfeste steht die Familie, können sich nur wenige von uns die Weihnachten ohne gepflegt gepackte Päckchen am Weihnachtsbaum vorstellen. Die Geschenke sind einfach ihre Bestandteile, gleich wie klassische Weihnachtsbraten und Weihnachtskekse. Weihnachten haben leider auch ihre Schattenseite. Unter dem glitzernden Schein versteckt sich oft gut maskierter Stress, dessen Ursache die (un)geplanten Ausgaben sind. Schließlich, ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt gibt für Geschenke ein paar hundert Euro aus. Wir haben für Sie 5 Tricks bereit, mit den Sie zu keinen anderen Alternativen greifen werden müssen und endlich das kaufen, was sich Ihre Familie wirklich verdient.

1. Stellen Sie sich Ihr Budget fest

Weihnachten sind ohne Zweifel auch die Zeit einer guten Planung. Mindestens sollten sie es sein. Übrigens, jeder Einkauf beginnt mit einer deutlichen Vorbereitung. Schreiben Sie die Liste mit Geschenken, deren Einkauf Sie vorhaben, um den Überblick über Preise zu gewinnen und einem impulsiven Einkaufen auszuweichen, das nichts Gutes mitbringt. Gleicherweise stellen Sie sich auch die Höhe Ihres Budgets fest, dabei vor allem die maximale Grenze, die Sie nicht überschreiten wollen. Zu Ihrer Liste zählen Sie natürlich nicht nur die Geschenke, sondern auch die mit dem Einkauf der Lebensmittel und Weihnachtsdekorationen verbundenen Ausgaben hinzu. Achtung, zum Schluss der wichtigste Hinweis: Falls Sie die Summe feststellen, halten Sie bei ihr, sonst verwickeln Sie sich in Ihre Ausreden und so genannte Sonderfälle und finden Sie mehr keinen Weg zurück.

2. Nutzen Sie die Gutscheine

Falls Sie wollen, damit Ihre Einkäufe möglichst günstig wären, besuchen Sie die Gutscheinportale und Gutscheinwebseiten. Sie werden sehen, dass Sie auch etwas sparen werden. Zum Beispiel das Gutscheinportal KUPLIO.at hat im Angebot ein Meer voller attraktiven Rabatte. Auf der Webseite finden Sie aktuelle Sonderangebote von Onlineshops, mit den Sie jeden Tag einen günstigen Rabatt gewinnen können. Beim KUPLIO finden Sie auch eine einzigartige Möglichkeit, die Gutscheine zu vergleichen, in die Sie sicher verlieben. Im Lauf ein paar Sekunden werden Ihnen die aktuellen größten Rabatte, die das Portal in seinem Angebot hat, gezeigt werden. Es wird reichen, nur die Kategorie, in der Sie einkaufen wollen, zu wählen und erledigt.

3. Kaufen Sie die Geschenke durchlaufend ein

Zu unserer Liste mit besten Tipps geben wir auch den Ratschlag zu, der für Sie zwar dieses Jahr nicht mehr hilfreich wird, aber in dem nächsten kommt sie Ihnen ganz gelegen. Haben Sie schon versucht, die Geschenke durchlaugend einzukaufen? Sie sparen die Zeit, Geld und vor allem Ihre Nerven. Damit teilen Sie die Ausgaben in mehrere Monate ein und die Gesamtsummet tut nicht so sehr weh. Diese Art des Einkaufens hat noch einen Vorteil. Beim Einkauf können Sie viele Aktionen und Sonderangebote nutzen, zu den zum Beispiel sehr beliebter kostenfreier Versand oder Black Friday gehören.

4. Weihnachten im Januar?

Sie können es auch umgekehrt machen. Falls Sie sich  nicht zu Einkäufen bis jetzt gezwungen haben, machen Sie es lieber nicht. Keinesfalls möchten wir Ihnen sagen, dass diesjährige Weihnachten ohne Geschenke werden, dass würden wir Ihnen wirklich nicht tun. Schauen Sie es aus der zweiten Seite. Die ersten Vorweihnachtsrabatte haben Sie schon verpasst, aber was würden Sie zur Jagd auf Sale nach Weihnachten sagen? Wenn Sie keine Kinder in der Familie haben, versuchen Sie nur ein paar Kleinigkeiten zu schenken und verschieben Sie die preiswerten Geschenke zur ersten Woche Januar. Einfache Gleichung – je mehr Rabatte, desto mehr Geschenke!

5. Schnelle Anleihe? Vergessen Sie!

Zum Schluss noch ein wertvoller Ratschlag. Zwar kommt die Zeit der höheren Ausgaben, stehen Sie mit beiden Beinen auf dem Boden fest. Springen Sie nur so hoch, wie Sie sich leisten können. Widerstehen Sie dem Apfel der Versuchung in der Form der Vorweihnachtsanleihe und schränken Sie sich ein. Ein paar Tage solcher Freude sind es nicht wert. Vergessen Sie nicht: Wo es eine Anleihe gibt, gibt es auch die Zinsen und nicht immer die günstigen. Dann könnten Sie nur mehrere Monate voller Tilgungen und zu höhe Zinsen erwarten, die Sie gar nicht zu Ihrem sonst zufriedenen Leben brauchen. Ein mehr vernünftiger Schritt ist gerade Geld zu sparen. Versuchen Sie lieber monatlich ein paar Geld beiseitezulegen und überzeugen Sie sich mit eigenen Augen, dass Sie im nächsten Jahr mit Weihnachtsliedern gar nicht verstimmt werden.