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Haben Sie es gewusst, dass die Menschen, die singen, sind …

Mehrere wissenschaftliche Studien haben bestätigt, dass Musik und Singen ins menschliche Leben mehr Glück mitbringen. Wollen Sie mehr erfahren? Lesen Sie im Blog KUPLIO.at

 

Die Leute kennen den Gesang seit Ewigkeit. Man hat bei der Arbeit, zu Hause, den Kindern für gute Nacht oder während der langen Abende gesungen. Haben Sie aber gewusst, dass das Singen in irgendwelcher Form auch gesundheitsfördernd ist und die Wohlgefühle verursacht?

Nützliche Hormone

Die Mehrheit der Laienöffentlichkeit schreiben die Hormontätigkeit vor allem dem weiblichen Organismus zu. Sie betrifft aber auch die Männer. Beim Singen läuft es gleich. Es macht die Muskelspannung niedriger und sinkt Kortisol, oder besser gesagt den Stresshormonspiegel. Zugleicht setzt es Endorphinen, bekannt als Glückhormonen, frei. Dank dessen wirkt es als natürliches Antidepressivum.

Dabei ist es toll, dass Sie kein toller Sänger mit der perfekten Stimme sein müssen. Die Erforschungen bestätigen, dass das Befriedigungsgefühl und therapeutische Wirkungen kommen auch im Falle, dass wir kein Gold in der Kehle haben.


Was die Wissenschaft sagt

Nach den mehreren Studien sollte der Gesang die Lebensqualität verbessern. Das ist dem Oxytocin-Spiegel zugeschreiben, dessen Produktion beim Singen höher ist. Dieser mindert die Angst-, Stress- und Depressionsgefühle.  Das bestätigt auch die Studie aus dem Jahr 1998, realisiert in einem Pflegeheim, wo mehrere Menschen an einem Sängerprogramm während eines Monats teilgenommen haben.

Eine andere Forschung, realisiert in Australien im Jahr 2008, bestätigt, dass gerade die in Gruppen, bzw. im Chören tätigen Sänger im Leben mehr zufrieden sind als die Menschen aus der allgemeinen Öffentlichkeit. Das Singen in Gruppen wirkt auf mehrere Leute als Meditation. Es befreit sie von Trauer- und Einsamkeitsgefühlen. Mit der ähnlichen Zusammenfassung kommt auch Professor Graham Welch aus Londoner Universität, der sich der Wirkung des Gesangs auf menschliche Gesundheit 30 Jahre gewidmet hat.

Mehrere Studien bestätigen, dass der Gesang auch die Schlafstörungen lösen kann. Es hängt davon ab, ob Sie beim Singen die richtige Atmungstechnik benutzen. Diese übernehmen Sie sich auch in Ihr Privatleben und sie helfen Ihnen nicht nur mit der Qualität des Schlafs, sondern auch mit der schwachen Immunität und anderen physischen oder psychischen Problemen. Das richtige Atmen ist das richtige Sauerstoffversorgung unseres Gehirns und andrer Organen, dank dessen wir den Schlaganfällen, kardiovaskulären Problemen, Atmungsbeschwerden oder anderen vorbeugen.

Die Forscher an der Universität in Göteborg haben festgestellt, dass wenn die kranken Menschen zusammen singen, synchronisiert sich ihr Herzklopfen miteinander. Das beweist darauf, dass das Singen einen wesentlichen Einfluss auf die Variabilität der Herzfrequenz hat, die mit der Minderung des Risikos bei Herzerkrankungen eng verbunden ist. Aus diesem Grund kann man behaupten, dass die beruhigende Wirkung des Gesangs für unsere Gesundheit gleich gesundheitsfördernd wie Yoga ist.

Zusammenfassung?

Singen Sie irgendwann und irgendwo – im Chor, in der Gruppe oder allein zu Hause, beim Kochen, unter der Dusche, bei der Arbeit, unterwegs…. Irgendwelches Singen bringt Sie zu anderen Gedanken, verbessert Ihre Laune und dazu vermeiden Sie den Schlaganfall.

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